21.
August
Neuer Remix …
hat uns erreicht. Wir päsentieren: “RWE Energieriese – Director’s Cut”. Anschauen und auch kreativ werden:
21.
August
hat uns erreicht. Wir päsentieren: “RWE Energieriese – Director’s Cut”. Anschauen und auch kreativ werden:
19.
August
Skandalös wie der neue RWE-Spot (der mit dem Riesen) die traurige Wirklichkeit grünwäscht. Aber das lassen wir nicht durchgehen! Wir rufen euch zu einem Kreativ-Wettbewerb auf: Ihr könnt den Film umschneiden (z.B. mit Windows-Movie-Maker oder iMovie), mit neuen Tonspuren unterlegen, vielleicht einen neuen Antwort-Spot als Parodie drehen, neue Versionen des zugehörigen Songs aufnehmen, lustige Bilder erstellen usw. usf.!
Und da RWE nicht das einzige Energieversorgungsunternehem (EVU) mit Dreck am Stecken ist, könnt ihr eure kreativen Kräfte natürlich auch auf die Spots anderer EVUs ausweiten, die gleichermaßen dreist die Wirklichkeit verzerren.
Anschauungsmaterial ist nur eine YouTube-Suche entfernt. All die hübschen Image-Filmchen landen schließlich auch dort und auf anderen Video-Plattformen. Mit Hilfe von Seiten wie keepvid oder flv-converter ist das Runterladen ein Kinderspiel. So kann der geneigte Netzaktivist beim Schneiden auf ein reichhaltiges Angebot zugreifen.
Da findet man z.B. diesen hübschen Spot: E.On Kinowerbung aus dem Jahr 2008. Lustig finden wir auch Bush Blair Endless Love. Lasst euch inspirieren und seid kreativ!
18.
August
Den neuen Werbefilm des Energiekonzerns RWE kennen viele. Schon dreist, wie sich der Energieanbieter als grüner Riese inszeniert, der voller Liebe zur Natur den Ausbau Erneuerbarer Energien vorantreibt. Nichts davon ist wahr. Mit der Werbekampagne betreibt RWE reines Greenwashing, denn nur zwei Prozent seiner Energie gewinnt der Konzern aus Erneuerbaren Energien. Für uns war das Anlass, die ehrliche Version des Spots zu produzieren. Auch ihr könnt kreativ werden.
Mit Greenwashing versuchen Konzerne, ihr Image per Werbekampagne aufzupolieren und versuchen sich einen grünen Anstrich zu geben. Mit Hilfe dieser Taktik soll von der recht ungrünen Wirklichkeit der Firmen abgelenkt werden. Meister dieses Fachs ist beispielsweise die Atomindustrie, wie der RWE-Spot wieder beweist.
Doch Greenwashing-Kampagnen lassen sich entlarven. Die vier folgenden Kriterien helfen dabei.
Verlogenes Geschäft: Ein Konzern macht Werbung mit einem umweltfreundlichen Programm oder Produkt. Doch die Produktpalette und/oder das Kerngeschäft des Unternehmens sind nicht nachhaltig ausgerichtet oder sogar umweltbelastend. Zum Beispiel RWE: Der Konzern präsentiert sich als sanfter Riese, dem nichts mehr am Herzen liegt als Windkraftanlagen und Gezeitenkraftwerke. Tatsächlich ist das Unternehmen ein ausgewiesener Klimakiller.
Werbe-Getöse: Passgenau auf Zielgruppen abgestimmte Werbe- und PR-Kampagnen übertreiben eine ökologische Leistung, um von tatsächlichen Umweltproblemen abzulenken. Oder auch: Die Werbekampagne ist teurer als die tatsächliche Leistung des Konzerns.
Politisches Handeln: Ein Unternehmen brüstet sich mit einer grünen Firmenpolitik, während es Lobbyarbeit gegen ausstehende oder laufende ökologische Gesetzgebungen und Vorschriften betreibt.
Gesetzliche Ebene: Ein Konzern stellt seine Produkte als besonders ökologisch dar, obwohl sie nur bestehende Regularien und Gesetze erfüllen. Zum Beispiel: Ein Unternehmen ist juristisch gezwungen worden, ein Produkt zu ändern, seine Umweltverschmutzung zu vermindern oder eine bedrohte Tierart zu schützen. In anschließenden PR-Kampagnen behauptet der Konzern, alles sei auf rein freiwilliger Basis geschehen.
21.
Juli
Wie wir euch schon gesagt haben soll 1. August 2009 der erste bundesweite Klimaflashmob stattfinden. Damit wollen wir die Entscheider der Energieversorger an ihre Verantwortung für den Schutz unseres Klimas erinnern. Schließlich haben sie die Möglichkeit die Weichen für unsere Zukunft zu stellen. Sie sollen ihre Energiepolitik ändern und zukünftig nur noch in Erneuerbare Energien investieren.
Wir bitten alle Leute, die ein Flashmob initiieren wollen, sich unter greenaction@greenpeace.de bei uns zu melden. Oder besser ihr meldet euch auf GreenAction als Co-Autor für die Kampagne 1. bundesweiter Klimaflashmob an. Am 1. August um 12.00 Uhr soll sich in möglichst vielen Städten vor den Kundenzentren der vier großen Energiekonzerne, Vattenfall, RWE, E.ON und RWE getroffen werden. Gibt es bei euch vor Ort keinen der großen Anbieter, könnt ihr natürlich auch eure Stadtwerke besuchen. Die wenigsten kaufen und vertreiben sauberen Strom.
Ein paar Aktionsideen!
Jeder Teilnehmer sollte Schwimmflügel, eine Schwimmweste, einen Rettungsring oder etwas Ähnliches mitbringen und um 12.00 Uhr anlegen. Das symbolisiert den Klimawandel, verbindet alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dazu fallt ihr den Passanten noch besser auf. Ein Transparent zum Thema macht sich auch gut. Oder denkt euch einen Slogan aus, den ihr rufen könnt.
Oder ihr bringt eine riesige Plane mit und legt sie vor dem Kundenzentrum aus. Seife oder Spülmittel auftragen und Wasser darüber verschütten. Darauf sollte es sich prima schlittern lassen. Natürlich könnt ihr euch auch selber etwas passendes ausdenken. Lasst eurer Kreativität freien lauf
Wie lange ihr vor Ort bleibt, ist euch überlassen. Zehn Minuten, halbe Stunde oder länger, weil es Spaß macht. Auf jeden Fall die Kamera und/oder den Camcorder nicht vergessen. Und schön wäre, wenn ihr ein Flugblatt verteilen könntet.
Bildmaterial könnt ihr anschließend auf GreenAction hochladen. Ihr zeigt anderen, was ihr bei eurem Flashmob gemacht habt, und könnt euch anschauen, was in anderen Städten auf die Beine gestellt wurde.
Wir hoffen, ihr seid dabei und wir sehen uns auf GreenAction.
p.s. Am besten meldet ihr den Flashmob ein paar Tage vorher an, dann gibt es auch rechtlich keine Probleme!
13.
Juli
Am 1. August 2009 soll der erste bundesweite Klimaflashmob stattfinden. Damit wollen wir die Entscheider der Energieversorger an ihre Verantwortung für den Schutz unseres Klimas erinnern. Sie haben die Möglichkeit die Weichen für unsere Zukunft zu stellen. Sie sollen ihre Energiepolitik ändern und zukünftig nur noch in Erneuerbare Energien investieren.
Alle Flashmob-Initiatoren sollen am 1. August zu 12.00 Uhr vor die Kundenzentren der vier großen Energiekonzerne, Vattenfall, RWE, E.ON und RWE einladen. Gibt es bei euch vor Ort keinen der großen Anbieter, könnt ihr natürlich auch eure Stadtwerke besuchen. Die wenigsten kaufen und vertreiben sauberen Strom.
Was tun? Aktionsideen!
Jeder Teilnehmer sollte Schwimmflügel, eine Schwimmweste, einen Rettungsring oder etwas Ähnliches mitbringen und um 12.00 Uhr anlegen. Das symbolisiert den Klimawandel, verbindet alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dazu fallt ihr den Passanten noch besser auf. Ein Transparent zum Thema macht sich auch gut. Oder denkt euch einen Slogan aus, den ihr rufen könnt.
Oder ihr bringt eine riesige Plane mit und legt sie vor dem Kundenzentrum aus. Seife oder Spülmittel auftragen und Wasser darüber verschütten. Darauf sollte es sich prima schlittern lassen. Natürlich könnt ihr euch auch selber etwas passendes ausdenken. Lasst eurer Kreativität freien lauf
Wie lange ihr vor Ort bleibt, ist euch überlassen. Zehn Minuten, halbe Stunde oder länger, weil es Spaß macht. Auf jeden Fall die Kamera und/oder den Camcorder nicht vergessen. Und schön wäre, wenn ihr ein Flugblatt verteilen könntet.
Bildmaterial könnt ihr anschließend auf GreenAction hochladen. Ihr zeigt anderen, was ihr bei eurem Flashmob gemacht habt, und könnt euch anschauen, was in anderen Städten auf die Beine gestellt wurde.
Wir hoffen, ihr seid dabei und wir sehen uns auf GreenAction.