Blog Action Day: The Power of we

Blog Action Day 2012: The power of we

Beim Blog Action Day 2012 geht es um Teamarbeit. Wie können viele kleine Schritte etwas Großes erreichen. Beispiele dafür gibt es viele: Viele Menschen spenden ein wenig Geld um hungernden Menschen zu helfen, engagieren sich, um die Umwelt zu schützen oder gegen Ungerechtigkeit in der Welt zu demonstrieren. Wenn wir uns zusammentun werden wir gehört.

So funktionieren NGOs, so funktioniert GreenAction und so funktionieren globale Kampagnen im Netz. Mehr als zwei Millarden Menschen haben Zugang zum Internet, jede Sekunde verbinden sich acht neue Menschen mit dem Netz. Über eine Millarden Menschen haben sich auf Facebook vernetzt und diskutieren dort die Themen, die sie bewegen.

Ein ungeheures Potential, das wir nutzen sollten. Für den Schutz der Arktis hat Greenpeace schon über zwei Millionen Unterschriften sammeln können. Auf einer Online-Demo für die Arktis kamen  und über 40000 Tweets (Kurznachrichten auf Twitter) zusammen. Und mit euch zusammen können wir – wie schon in der Antarktis – ein Schutzgebiet durchsetzen! Wir bleiben dran.

Ein schönes afrikanisches Sprichwort sagt: “Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.” In dem Sinne: The power of we!

Kommentare

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  1. karl-peter zorn

    Antarktis,ja was soll man da schreiben.eisberge.und eisbergsalat.aber Eisbären die sollte es doch noch geben und die Antarktis ist nun mal ihr Lebensraum.piguine,ja die auch.es heißt zwar das wenn das alles weg wäre man in den alpen wein anbauen könne aber ich darf keinen trinken.ich halte mich daher an die adams-family und denke mir dabei meinen teil über die Titanic.das gesamte ökosystem gerät ins wanken und dann war ich kürzlich im Internet und habe die us army dort gesehen und vorberreitungen für den nächsten krieg mag ich gar nicht.die kälte schreckt mich zwar ab aber…. ich glaube da gibt es auch roben und Walrosse,tiere sind ja doch schon schön. ich selbst bin einmal im winter auf unserem Schulhof auf eis gestürzt,ganz schlimmes Erlebnis,aber ich glaube da muß man sich überwinden.huskis?schlittenhunderennen,amundsen und das ganze.aber was machen die da,unbewohnbar.aber da es in mir gerade leer ist und dann die leere Antarktis,das erinnert mich daran das wenn es mir ganz schlecht geht ich lieber in der kälte schlafe.und dafür,zur Erinnerung kälte sollte sie doch noch erhalten bleiben.”ich möchte ein eisbär sein….”sind schöne Tiere und beinahe ein wunder das sie dort überleben können. bei der kälte ins wasser.ich könnte mich noch stunden darüber ergießen.es ist soweit weg und ich mag es lieber,die Heimat.ich glaube die Eskimos leben dort auch oder ist das Grönland?ölbohrungen für diesen ganzen umweltverpestungswahn die brauch es dort nicht zu geben. mein traum früher war mit einem Eisbrecher zu fahren.und dann noch diesen Gruselfilm der 70er mit dem blutessenden außerirdischen,da ist noch so ein Hemmnis.es lebe die Arktis und die menschen die dort leben auf den Forschungsstationen.früher wurden darüber witze gemacht.”have i said to much,…..every word is true”dann macht mal was dagegen denn mir ist es lieber das die viehcher in der freien Wildbahn leben als in irgend einem zoo oder Zirkus.mit ihren ganzen Neurosen.begegnen möchte ich keinem der Tiere dort.ich habe sonst keine aufnahmen von dort. ein Mädchen hatte eine weiße Felljacke früher,ich weiß nicht echt eisbär oder künstlich.dort gibt es nichts aber um des mitmachens willen werde ich mitmachen,mitmachen,mitmachen,mitmachen,mitmachen.

    23.8.2013 um 00:22 Uhr

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