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	<title>GreenAction Blog</title>
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	<description>Ein weiterer Greenpeace Blog Blogs Blog</description>
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		<title>Die Wölfe sind zurück!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespenst geht um in Deutschland. Ein Geist, den man längst vertrieben glaubte, hinterlässt wieder Trittsiegel im feuchten Sand, im Schnee. Alles hatte man daran gesetzt, ihn auszulöschen, seiner habhaft zu werden! Halali, die Jagdgesellschaften rüsten sich schon zu ihrem blutigen Geschäft. Jagt ihn, hetzt ihn: Er stiehlt uns das Vieh, hat das Rotkäppchen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption img-medium alignleft"><a rel="lightbox" href="http://blog.greenaction.de/files/2013/05/Wolf.jpg"><img class="size-medium wp-image-1602" title="Wolf" src="http://blog.greenaction.de/files/2013/05/Wolf-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Wolf war früher in ganz Europa verbreitet, wurde jedoch in West- und Mitteleuropa weitgehend ausgerottet</p></div>
<p>Ein Gespenst geht um in Deutschland. Ein Geist, den man längst vertrieben glaubte, hinterlässt wieder Trittsiegel im feuchten Sand, im Schnee. Alles hatte man daran gesetzt, ihn auszulöschen, seiner habhaft zu werden! Halali, die Jagdgesellschaften rüsten sich schon zu ihrem blutigen Geschäft. Jagt ihn, hetzt ihn: Er stiehlt uns das Vieh, hat das Rotkäppchen und die sieben Geißlein gefressen!</p>
<p>Empirische Beobachtungen in der Oberlausitz belegen, dass es seit der Rückkehr des Wolfes zu keinem erheblichen Rückgang der Hauptbeutetierarten (Schalenwild) auf der Jagdstrecke gekommen ist. Ergo besteht kein Grund, in irgendeinem Bundesland der BRD, den Wolf zur Jagd wieder freizugeben. Unterstützt die <a href="http://www.greenaction.de/kampagne/die-woelfe-sind-zurueck" target="_blank">Kampagne zum Schutz der Wölfe</a> auf GreenAction.</p>
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		<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Montagmorgen die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der &#8220;hohen Arktis&#8221;. Die Namen im Innern der Kapsel &#8211; per Laserverfahren auf zwei Glasscheiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption img-medium alignleft"><a rel="lightbox" href="http://blog.greenaction.de/files/2013/04/GP04JHT.jpg"><img class="size-medium wp-image-1593 " title="Save the Arctic Campaigners Plant Flag on Seabed Beneath North Pole" src="http://blog.greenaction.de/files/2013/04/GP04JHT-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die &quot;Flagge der Zukunft&quot; und fast drei Millionen Unterschriften haben den Nordpol erreicht.</p></div>
<p>Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Montagmorgen die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der &#8220;hohen Arktis&#8221;.</p>
<p>Die Namen im Innern der Kapsel &#8211; per Laserverfahren auf zwei Glasscheiben eingraviert &#8211; stammen von den fast drei Millionen Menschen, die die Greenpeace-Petition zum Schutz der Arktis auf savethearctic.org unterzeichnet haben. Die 16 Männer und Frauen, die sich an der Expedition beteiligt haben, blicken auf eine strapaziöse Woche zurück: Eisverwerfungen, offene Wasserkanäle und die unberechenbare Drift der Eisfläche machten das Vorankommen mit Skiern und Schlitten schwierig. Den letzten Teil der Strecke mussten die Teilnehmer mit einem Hubschrauber zurücklegen.</p>
<p>Sieben Tage nach ihrem Aufbruch aus dem Camp Barneo hat es das Team schließlich geschafft: Durch ein Loch in der Eisdecke konnten die Aktivisten die 30 Zentimeter große Kapsel aus Glas und Titan vier Kilometer tief auf den Meeresgrund absenken. In einer Titan-Ausführung auf die Kapsel montiert ist die &#8220;Flagge der Zukunft&#8221; &#8211; ein Symbol für die Jugend der Welt. Greenpeace hatte das Design der Flagge Anfang des Jahres in einem Wettbewerb ermittelt.</p>
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		<title>Schwarzspechtfamilie sucht neues Heim</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Specht-Pärchen ist obdachlos. Warum? Weil die Buche, in der ihre Altbauwohnung lag, gefällt wurde. Nun sind die beiden auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Vorzugsweise soll es eine Altbauwohnung in einem intakten Buchenwald-Viertel sein. Folgende Ausstattung sollte die Wohnung aufweisen: Mindestalter: 140 Jahre, glatte Rinde, gern im Biotop-Stil. Aufgrund stark gestiegener Einschläge in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.greenaction.de/files/2013/04/Schwarzspecht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1586" title="Schwarzspecht" src="http://blog.greenaction.de/files/2013/04/Schwarzspecht-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a>Unser Specht-Pärchen ist obdachlos. Warum? Weil die Buche, in der  ihre Altbauwohnung lag, gefällt wurde. Nun sind die beiden auf der Suche  nach einer neuen Bleibe. Vorzugsweise soll es eine Altbauwohnung in  einem intakten Buchenwald-Viertel sein. Folgende Ausstattung sollte die  Wohnung aufweisen: Mindestalter: 140 Jahre, glatte Rinde, gern im  Biotop-Stil. Aufgrund stark gestiegener Einschläge in alten Buchenwäldern besteht  auch Interesse an der Gründung eines Mieterbündnis gegen  Wohnungseinschlag.</p>
<p>Was könnt ihr jetzt tun? Druckt <a href="http://www.greenaction.de/kampagne/alte-buchen-retten?tab=mitmachen" target="_blank">die Buchenwaldanzeige</a> (auf Recyclingpapier) aus und verteilt sie bei euch in der Stadt, so  dass wir möglichst schnell eine neue Unterkunft für die beiden finden.  Und werdet am besten auch gleich Baumpate. <a href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/urwaldschutzgebiete/artikel/baumpatenschaften/" target="_blank">Wie das geht, steht hier.</a></p>
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		<title>&#8220;Flagge der Zukunft&#8221; auf dem Weg zum Nordpol</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arktis]]></category>
		<category><![CDATA[Arktisschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>
		<category><![CDATA[Flagge der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Nordpol]]></category>

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		<description><![CDATA[Über zweieinhalb Millionen Menschen haben auf savethearctic.org die Greenpeace-Petition zum Schutz der Arktis unterschrieben. Um ein Zeichen gegen die Auslieferung dieser einzigartigen Region an Konzern- und Staatsinteressen zu setzen, bringt Greenpeace die Namen der Unterzeichner an den Nordpol und wird sie dort &#8211; aufbewahrt in einer Kapsel aus Glas &#8211; auf dem Meeresboden befestigen. Gekrönt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über zweieinhalb Millionen Menschen haben auf savethearctic.org die Greenpeace-Petition zum Schutz der Arktis unterschrieben. Um ein Zeichen gegen die Auslieferung dieser einzigartigen Region an Konzern- und Staatsinteressen zu setzen, bringt Greenpeace die Namen der Unterzeichner an den Nordpol und wird sie dort &#8211; aufbewahrt in einer Kapsel aus Glas &#8211; auf dem Meeresboden befestigen. Gekrönt wird die Kapsel mit der &#8220;Flagge der Zukunft&#8221;.</p>
<p><iframe width="500" height="290" src="http://www.youtube.com/embed/sGi0a9PBLeo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Erfahrt mehr über die Expedition</strong>:</p>
<ul>
<li>Lernt <a href="http://blog.greenpeace.de/blog/2013/04/02/expedition-zum-nordpol-wir-stellen-vor-team-aurora/">das Expeditions-Team &#8220;Aurora&#8221;</a> kennen!</li>
<li>Expeditionsteilnehmer Ezra Miller <a href="http://www.rollingstone.com/politics/news/q-a-ezra-millers-arctic-activism-20130402"> im Interview mit dem Rolling Stone</a> (auf Englisch).</li>
<li>Folgt der Twitterseite <a href="https://twitter.com/savethearctic">@savethearctic</a>, um neue Updates von der Expedition zu erfahren:</li>
</ul>
<p><a class="twitter-timeline"  href="https://twitter.com/savethearctic"  data-widget-id="319374639602212866">Tweets von @savethearctic</a><br />
<script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Arktis-Expedition 2013</span></p>
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		<title>Internationaler Tag des Waldes</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag war der Internationale Tag des Waldes. Greenpeace hat auf der Straße einmal nachgefragt: Was bedeutet dir Wald? Welche Baumart ist heute am häufigsten vertreten? Welche Baumart wuchs ursprünglich in Deutschland? Wieviel Wald steht unter Schutz vor der Säge? Mehr Infos zum Waldschutz in Deutschland findet ihr in der Kampagen &#8220;Stoppt die Säge &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag war der Internationale Tag des Waldes. Greenpeace hat auf der Straße einmal nachgefragt: Was bedeutet dir Wald? Welche Baumart ist heute am häufigsten vertreten? Welche Baumart wuchs ursprünglich in Deutschland? Wieviel Wald steht unter Schutz vor der Säge?</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/B9CGUquefOY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr Infos zum Waldschutz in Deutschland findet ihr in der Kampagen <a href="http://www.greenaction.de/kampagne/alte-buchen-retten" target="_blank">&#8220;Stoppt die Säge &#8211; Schützt unsere alten Buchenwälder&#8221;</a> auf GreenAction.</p>
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		<title>Flagge der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 16:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arktis]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!&#8221; Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest &#8211; und damit die Schöpferin der &#8220;Flagge der Zukunft&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption img-medium alignleft"><a rel="lightbox" href="http://blog.greenaction.de/files/2013/03/FlaggedZ.jpg"><img class="size-medium wp-image-1561" title="FlaggedZ" src="http://blog.greenaction.de/files/2013/03/FlaggedZ-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Siegermotiv der Flagge der Zukunft. </p></div>
<p>&#8220;Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!&#8221; Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest &#8211; und damit die Schöpferin der &#8220;Flagge der Zukunft&#8221;, die von Greenpeace mit an den Nordpol genommen wird.</p>
<p>Zusammen mit dem Weltverband der Pfadfinderinnen rief Greenpeace im November den Design-Wettbewerb ins Leben, mit dem ein Symbol für die Jugend der Welt geschaffen werden sollte. Unter den insgesamt 800 Einsendungen hat eine Jury &#8211; der auch Modeikone Vivienne Westwood angehört &#8211; jetzt den Entwurf von Sarah Batrisya, einer 13-jährigen Pfadfinderin aus Malaysia, als Siegermotiv ausgezeichnet.</p>
<p>Mit den besten achtzehn Beiträgen wird Greenpeace im April zu einer Expedition in die Arktis aufbrechen, wo diese im Rahmen eines besonderen Zeremoniells nochmals präsentiert werden. Der Siegerentwurf wird anschließend zusammen mit den Namen von über zwei Millionen Unterstützern, die auf der Petitionsseite savethearctic.org für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, am Meeresgrund befestigt.</p>
<p>Du willst auch gegen Shell aktiv werden, dann besuche die Kampagne <a href="http://www.greenaction.de/kampagne/stoppt-shell-rettet-die-arktis">&#8220;Stopp Shell &#8211; Rettet die Arktis!&#8221;</a></p>
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		<title>Werde Baumpate!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 16:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpate]]></category>
		<category><![CDATA[Buchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr Infos zum Waldschutz in Deutschland findet ihr in der Kampagen &#8220;Stoppt die Säge &#8211; Schützt unsere alten Buchenwälder&#8221; auf GreenAction.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/KMxK0Nfp5Ck" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr Infos zum Waldschutz in Deutschland findet ihr in der Kampagen <a href="http://www.greenaction.de/kampagne/alte-buchen-retten" target="_blank">&#8220;Stoppt die Säge &#8211; Schützt unsere alten Buchenwälder&#8221;</a> auf GreenAction.</p>
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		<title>Wenn die Bienen sterben &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 13:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Biene]]></category>
		<category><![CDATA[Bienensterben]]></category>
		<category><![CDATA[Hummeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Fleißig und unermüdlich summt die Arbeitsbiene von einer blühenden Pflanze zur nächsten &#8211; und befruchtet diese dabei ganz nebenbei. Laut Welternährungs-organisation FAO hängt über ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittel-produktion von bestäubenden Insekten wie Bienen oder Hummeln ab. Seit mehreren Jahren bedrohen das Bienensterben und der Zusammenbruch ganzer Bienenvölker die Artenvielfalt. Die Kosten, die der Lebensmittelindustrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption img-medium alignleft"><a rel="lightbox" href="http://blog.greenaction.de/files/2013/02/Biene.jpg"><img class="size-medium wp-image-1542" title="Biene" src="http://blog.greenaction.de/files/2013/02/Biene-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Biene beim Nektar sammeln. </p></div>
<p>Fleißig und unermüdlich summt die Arbeitsbiene von einer blühenden Pflanze zur nächsten &#8211; und befruchtet diese dabei ganz nebenbei. Laut Welternährungs-organisation FAO hängt über ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittel-produktion von bestäubenden Insekten wie Bienen oder Hummeln ab.</p>
<p>Seit mehreren Jahren bedrohen das Bienensterben und der Zusammenbruch ganzer Bienenvölker die Artenvielfalt. Die Kosten, die der Lebensmittelindustrie und Landwirtschaft entstehen, wenn die Biene als Bestäuber eines Tages ausfallen sollte, sind enorm. Nach Schätzungen der Universität Hohenheim beträgt der ökonomische Wert der Bestäubung pro Jahr weltweit 70 bis 100 Milliarden Euro und in Deutschland etwa 2,5 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Verwirrte Bienen durch Pestizide</strong></p>
<p>Eine der Ursachen für das Bienensterben, sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neonicotinoide" target="_blank">Neonicotinoide</a>. Das sind Nervengifte, die häufig in Pflanzenschutzmitteln vorkommen. Sie werden in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt und gelten als hochwirksame Insektizide. Auch für Säugetiere sind sie giftig.</p>
<p>Wissenschaftler aus Frankreich und Großbritannien entdeckten, dass Neonicotinoide (wie Clothianidin, Thiametoxam Imidacloprid) Bienen verwirren und Hummeln dezimieren. Zudem bringen die Hummeln weniger Königinnen hervor. Deren Zahl beeinflusst die Zahl der neuen Nester.</p>
<p>Schließ dich dem Protest gegen das weltweite Bienensterben an und unterstütze die Kampagne &#8220;<a href="http://www.greenaction.de/kampagne/stoppt-das-weltweite-bienensterben" target="_blank">Stoppt das weltweite Bienensterben</a>&#8221; auf GreenAction.</p>
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		<title>Tipps zur Weltverbesserung</title>
		<link>http://blog.greenaction.de/?p=1529</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 11:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GreenAction-Aktivistin Celandine hat eine Liste erstellt, um zu zeigen wie man ganz einfach &#8220;die Welt verbessern kann&#8221;. Hier ihre Tipps: ÖkoStrom nutzen! Vegetarier/in werden! oder: Überfischten Fisch meiden! Weniger Fleisch! &#8211; am besten 1mal in der Woche BIO Fleisch kaufen. Fleisch bewusst kunsumieren! Strom sparen! Computer, Fernseher usw. ganz ausschalten &#8211; nicht StandBy! Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GreenAction-Aktivistin Celandine hat eine Liste erstellt, um zu zeigen wie man ganz einfach &#8220;die Welt verbessern kann&#8221;. Hier ihre Tipps:</p>
<p><strong>ÖkoStrom nutzen!</strong></p>
<p><strong>Vegetarier/in werden!</strong> oder:<br />
Überfischten Fisch meiden!<br />
Weniger Fleisch! &#8211; am besten 1mal in der Woche<br />
BIO Fleisch kaufen.<br />
Fleisch bewusst kunsumieren!</p>
<p><strong>Strom sparen!</strong><br />
Computer, Fernseher usw. ganz ausschalten &#8211; nicht StandBy!</p>
<p><strong>Wasser sparen!</strong></p>
<p><strong>Niemals den Wasserhahn laufen lassen!</strong></p>
<p><strong>Heizung aus!</strong><br />
Nur Heizung nutzen, wenn man sie wirklich braucht. Es tut nicht weh einen Pullover anzuziehen!<br />
Heizungen nachts runter drehen!</p>
<p><strong>Licht aus!</strong><br />
Lampen immer aus machen, wenn man sie nicht nutzt!</p>
<p><strong>BIO Wasch- und Putzmittel benutzen!</strong></p>
<p><strong>Müll trennen!</strong></p>
<p><strong>Mit Deckel kochen!</strong></p>
<p><strong>Stoßlüften</strong>!<br />
Fenster nicht kippen. Stattdessen wenige Minuten komplett öffnen. So vermeidet man, dass zu viel Wärme entweicht.</p>
<p><strong>Energieeffiziente Geräte nutzen!</strong></p>
<p><strong>Keine Batterien!</strong><br />
Möglichst neue Geräte ohne Batterien kaufen. Lieber solar- oder dynamobetriebende Geräte kaufen oder welche mit Akkus.</p>
<p><strong>Weniger Plastik!</strong><br />
Plastikflaschen 2Mal benutzen!<br />
Plastiktüten mehrmals benutzen oder ersetzen.</p>
<p><strong>Nachfüll-Verpackungen nutzen!</strong></p>
<p><strong>Regionale Produkte kaufen!</strong></p>
<p><strong>Saisonale Produkte kaufen!</strong></p>
<p><strong>Nur BIO-Eier kaufen!</strong></p>
<p><strong>Fair Trade kaufen!</strong><br />
Wer will schon den Menschenhandel von Kinder, Kinderarbeit, Zwangsarbeit und die Verarmung der 3. Welt unterstützen?</p>
<p><strong>Kein Tropenholz!</strong><br />
Lieber einheimische Hölzer kaufen. Durch den Kauf von Tropenholz unterstützt man die Abholzung des Regenwaldes und somit das Artensterben. Wenn dies so weiter geht, kann es z.B sein, dass 2015 die Orang Utans ausgestorben sind <img src='http://blog.greenaction.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kein Palmöl!</strong></p>
<p><strong>Kosmetikartikel, die an Tieren getestet wurden, meiden!</strong></p>
<p><strong>Artikel von Firmen, die Tierversuche durchführen, vermeiden!</strong></p>
<p><strong>SecondHand einkaufen!</strong></p>
<p><strong>Keine Seife!</strong><br />
Seifenfreie Seife kaufen &#8211; basierend auf Pflanzenöl.</p>
<p><strong>Öko- bzw. Recycling- benutzen/kaufen!</strong></p>
<p>Z.B Klo- und Küchenpapier</p>
<p><strong>&#8220;Made in China&#8221; vermeiden!</strong><br />
China tritt nicht nur Menschenrechte sondern auch den Natur- und Umweltschutz mit Füßen.<br />
Außerdem kann es sein, dass in China-Produkten Giftstoffe vorhanden sind. In China kommen immer wieder Skandale wegen giftiger Ware ans Licht.</p>
<p><strong>Kurzstrecken mit dem Auto meiden!</strong></p>
<p><strong>Fast-Food-Geschäfte vermeiden!</strong></p>
<p><strong>Zoos und Zirkusse (mit Wildtieren) meiden!</strong><br />
Tiere sind keine Ausstellungsstücke, die man sich anschauen kann.</p>
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		<title>Schmähpreise gehen an Goldman Sachs &amp; Shell!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 14:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Greenpeace Schweiz und die Erklärung von Bern (EvB) haben den Public Eye Award vergeben. Den Preis, der für herausragende Fälle von Profitgier und Umweltsünden verliehen wird.  Mit dem Jurypreis darf sich die US-Bank Goldman Sachs zieren. Den Publikumspreis, über den online abgestimmt wurde, erhielt Shell. Rund 16.500 der Onliner stimmten für Shell. Greenpeace Schweiz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption img-medium alignleft"><a rel="lightbox" href="http://blog.greenaction.de/files/2013/01/goldman.jpg"><img class="size-medium wp-image-1524" title="goldman" src="http://blog.greenaction.de/files/2013/01/goldman-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Goldman Sachs erhielt den Jurypreis des &quot;Public Eye Awards&quot; für das übelste Unternehmen.</p></div>
<p>Greenpeace Schweiz und die Erklärung von Bern (EvB) haben den Public Eye Award vergeben. Den Preis, der für herausragende Fälle von Profitgier und Umweltsünden verliehen wird.  Mit dem Jurypreis darf sich die US-Bank Goldman Sachs zieren. Den Publikumspreis, über den online abgestimmt wurde, erhielt Shell. Rund 16.500 der Onliner stimmten für Shell.</p>
<p>Greenpeace Schweiz und die Erklärung von Bern (EvB) vergeben den Preis feierlich an die US-Bank Goldman Sachs. Als zentraler Akteur in der finanzgetriebenen Globalisierung hat der Bankkonzern sich diese Ehre gebührend verdient. &#8220;Die Derivate-Deals von Goldman, die Griechenland in die Eurozone schummelten, verpfändeten die Zukunft der Griechinnen und Griechen. Zudem sind die Manager von Goldman Sachs Meister der Drehtür &#8211; durch den Wechsel in politische und öffentliche Ämter sichern sie der Bank die Geschäfte von morgen&#8221;, erklärte Andreas Missbach, Finanzexperte der Erklärung von Bern die Entscheidung.</p>
<p>Michael Baumgartner, Jury-Vorsitzender der Public Eye Awards ergänzt: &#8220;Goldman Sachs ist nicht nur einer der Hauptgewinner der Finanzkrise. Die Bank ist darüber hinaus ein wichtiger Player im Rohstoff-Casino: Sie hat diese Märkte als neue Geldquelle erschlossen und destabilisiert die Rohstoffpreise. Wenn die Preise für Nahrungsmittel wie 2008 alle Rekorde brechen, werden Millionen Menschen in Hunger und Elend gestürzt.&#8221;</p>
<p>An der Wahl des Konzerns, an den der Publikumspreis geht, haben sich knapp 42.000 Internetnutzer beteiligt. Rund 16.500 von ihnen entschieden sich für den niederländisch-britischen Konzern Shell. Der Ölkonzern ist für seine risikoreichen und schmutzigen Ölförderprojekte bekannt &#8211; zuletzt mit dem Vorhaben, in der Arktis zu bohren. Shell legte in den letzten Monaten eine bedenkliche Pannenserie hin, dabei hat der Konzern mit den Bohrungen noch nicht einmal angefangen.</p>
<p>Schätzungen gehen davon aus, dass die Ölreserven der Arktis nur drei Jahre reichen. Dafür setzt Shell eines der letzten Naturparadiese der Erde aufs Spiel und gefährdet den Lebensraum von vier Millionen Menschen und einer einzigartigen Tierwelt. Experten sind sich sicher: Eine Ölkatastrophe ist jederzeit möglich und kann unter den in der Arktis herrschenden Bedingungen kaum eingedämmt werden.</p>
<p>Kumi Naidoo, Direktor von Greenpeace International, sagt: &#8220;Shell hat 4,5 Milliarden Dollar in ein unsinniges, hochriskantes Projekt investiert und damit nur Probleme geschaffen. Die Publikumswahl zeigt, dass die Öffentlichkeit ein wachsames Auge auf Shell hat und dessen ruchloses Vorgehen auch in Zukunft sanktionieren wird.&#8221;</p>
<p>Die Verleihung des Public Eye Award findet nicht von ungefähr zeitgleich zum World Economic Forum (WEF) in Davos statt. Die Veranstaltung soll ein kritisches Gegengewicht liefern zu jener Zusammenkunft der &#8220;Global Player&#8221;, den Akteuren der Weltwirtschaft, die in geschlossenem Kreise über die Köpfe der Menschen hinweg beratschlagen und in der Regel auf menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken setzen.</p>
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