2.
September

Kein Spam auf GreenAction!

Einige von Euch haben in den letzten Stunden eine Spam-Mail von Stanislaus Khan erhalten. Dank der Aufmerksamkeit etlicher GreenAction-Aktivisten waren wir schnell informiert und arbeiten nun mit Hochdruck an einer Lösung.

Wir haben hier keine Sicherheitslücke, sondern einen sehr geschickten User, welcher sich ein Komfort-Feature für seinen Spam zunutze gemacht hat.

Es ist das erste Mal, dass so etwas auf GreenAction passiert ist und es soll natürlich nicht wieder vorkommen. Leider können wir solche Vorgänge nicht 100-prozentig ausschließen. Es wird künftig aber noch schwerer werden, GreenAction-User mit Spam zu belästigen.

Vielen Dank für die Unterstützung!

26.
August

Volksentscheide für Umweltpolitik

(c) www.volksentscheid.de

Derzeit gibt es für die Bürger in Deutschland nicht nur zu umweltpolitschen Beschlüssen, sondern grundsätzlich keine Möglichkeit, auf Bundesebene einen Volksentscheid zu initiieren. Auf diesen Missstand macht eine neue Kampagne auf GreenAction aufmerksam. Der Initiator der Kampagne setzt sich dafür ein, dass sich das ändert. Denn vor allem in der Umweltpolitik, in der aktuell wie in kaum einem anderen Feld ein rasches Handeln gefragt ist, können Volksentscheide zu einem rascherem Handlen verhelfen. Wenn auch dir das Thema am Herzen liegt, mach mit!

13.
August

Umfrage

Greenpeace International sucht Online-Aktivistinnen und Aktivisten, die sich an einer Umfrage beteiligen. Es geht darum euch besser kennenzulernen und zu erfragen was für euch besonders wichtig ist. Bitte macht mit!

30.
Juli

Ein Jahr GreenAction – Zeit für eine Bilanz

GreenAction hat am Samstag Geburtstag: Am 31. Juli 2009 erblickte die Kampagnen-Community für Umweltthemen das Licht des Internets. Ziel war es, Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen für ihre Mitmachaktionen eine offene Plattform zu schaffen. Und das ist gelungen! Zum ersten Geburtstag freut sich GreenAction über mehr als 7.100 registrierte Aktivistinnen und Aktivisten. Und diese sind ausgesprochen aktiv, sie haben im ersten Jahr mehr als 960 Kampagnen initiiert.

Eine Kampagne ist dann erfolgreich, wenn sie Druck auf Industrie und/oder Politik ausübt. Dafür müssen Kampagnen von möglichst vielen Menschen unterstützt werden. Dabei ist es weniger wichtig welcher Organisation jemand angehört. Wichtig ist das Ziel, das erreicht werden soll. GreenAction macht es möglich, sich über Organisationsgrenzen hinweg zu engagieren und umweltaktive Menschen für die eigenen Kampagnen zu mobilisieren und sich mit ihnen zu vernetzen.

Highlights aus dem ersten Jahr

Besonders neugierig haben wir die Carrotmobs (nicht nur) auf GreenAction beobachtet. Ein Carrotmob ist ein Netzwerk von ökologisch bewussten Konsumenten, die durch strategischen Konsum Unternehmen positiv verändern wollen. Geschäftsinhaber werden mit Kunden und mehr Umsatz geködert, wenn sie bereit sind, einen Teil ihres Umsatzes in den ökologischen Umbau ihres Ladens zu investieren.

Das spannende an dieser Form des Protests ist die Verbindung von On- und Offline-Aktivität. Ist ein Laden ausgemacht, wird über Internet, Facebook, Twitter, StudiVZ, GreenAction, MySpace etc. und per E-Mail zu einem bestimmten Tag, dem Aktionstag, kräftig die Werbetrommel gerührt. Am Aktionstag stürmt dann die Karottenmeute den Laden und kauft ein. Dabei kann ein Ladeninhaber seinen Umsatz schon mal verdrei- oder vervierfachen. Und weil die Carrotmobs in der realen Welt so erfolgreich sind, haben auch die klassischen Medien über sie berichtet.

Besonders ans Herz gewachsen ist uns die Kampagne “Rette Deinen Urwald”. Mit dieser Kampagne setzt sich der Bund Naturschutz Bayern e. V. für einen Nationalpark Steigerwald ein. 300 Jahre alte Buchen machen den Steigerwald zu einer Art Urwald mitten in Deutschland. Der uralte Buchenwald ist ein einzigartiges Ökosystem, in dem sogar ein beinahe ausgerottetes Tier, die Wildkatze, wieder gesichtet wurde.

Die Kampagne ist toll gemacht, lebendig, immer aktuell, schön zu lesen und es gibt herrliche Bilder vom Steigerwald zu bewundern. So macht es einfach Spaß immer wieder vorbeizuschauen. Besonders erfreulich ist, dass die Kampagne ihr gesetztes Ziel erreicht hat. Die ersten 11.000 Unterschriften für den Nationalpark Steigerwald sind gesammelt. Nun wird nochmal draufgesattelt und die nächsten 5.000 Unterschriften sind angepeilt. Wer also noch nicht für den Steigerwald unterschrieben hat, sollte das jetzt tun.

Greenpeace auf GreenAction

Vor dem Klimagipfel in Kopenhagen riefen wir auf GreenAction zum bundesweiten Klima-Aktionstag am 5. Dezember 2009 auf. Nicht nur wir erwarteten von den Regierenden, dass sie ein vernünftiges und wirksames Klimaabkommen vereinbarten. Um das zu unterstreichen, dachten wir uns eine etwas ungewöhnliche Ansprache der Politiker aus.

Den Pariser Platz in Berlin zierte eine große Leinwand, auf der eine Twitterwall angezeigt wurde. So konnte jeder mit einem bestimmten Stichwort über Twitter am Klima-Aktionstag teilnehmen – ohne vor Ort sein zu müssen. Innerhalb weniger Stunden griffen viele, viele Menschen die Forderungen nach Klimaschutz auf und unterstützen den Protest. Auf diese Weise liefen am 7. Dezemben über 15.000 Protest-Tweets über die Twitterwall und durch das Netz. Für uns eine spannende neue Protestform, die online und offline verbindet.

Über GreenAction und andere Soziale Netzwerke starteten wir im März weltweit die Kampagne “Nestlé give the Oran Utan a break!” Damit wollten wir den Nahrungsmittel-Multi Nestlé dazu bewegen, kein Palmöl mehr aus Urwaldzerstörung zu verwenden. Ein Sturm der Empörung über Nestlés Gebaren brach los und tobte sich u. a. auf den Facebook-Seiten des Konzerns aus.

Um Nestlé mit dieser Empörung direkt zu konfrontieren, besuchten wir im April den Konzern und brachten auch dort eine Twitterwall mit. Diese platzierten wir gut sichtbar vor dem Eingang der deutschen Konzernzentrale in Frankfurt/Main. So konnten sich erstmals Menschen von überall direkt an einer Greenpeace-Aktivität beteiligen und ihre persönliche Botschaft an den Konzern senden. Und jeder, der bei Nestlé einen Fensterarbeitsplatz zur Straße hinaus hatte, konnte die einlaufenden Tweets – und damit die Wünsche der Verbraucher – mitlesen.

Und sonst?
Auch auf technischer Ebene ist GreenAction weiterentwickelt worden. Dabei haben wir immer wieder auf die Kommentare und Anregungen der Aktivistinnen und Aktivisten zurückgreifen können. Natürlich konnten wir (noch) nicht alles verwirklichen – auch unser Budget ist begrenzt. Trotzdem, wir versuchen die Wünsche Schritt für Schritt umzusetzen. Besonders gefreut hat uns im letzten Jahr, dass mit der Integration von “Facebook connect” GreenAction nochmal einen deutlich spürbaren Aktivistenzuwachs bekam.

Die von Aktivisten initiierten Kampagnen wie “Wir brauchen mehr GreenAction-AktivistInnen” oder “Der GreenAction FlashMob” zur Feier des hoffentlich bald 10.0000sten Mitglieds sind für uns mobilisierend und machen deutlich, dass GreenAction angenommen wird. Wir wünschen uns weiterhin viele spannende, druckvolle und erfolgreiche Kampagnen auf GreenAction.

26.
Juli

Der GreenAction-FlashMob

GreenAction-Flashmob

Vielleicht noch ein bisschen früh, aber die Idee gefällt uns: Zur Feier des 10.000sten Aktivisten bei GreenAction, will ein GreenAction-User einen Online-FlashMob organisieren. Damit möchte er die Umweltschutz-Community bekannter machen und weiter in das Bewusstsein von Interessierten rücken. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, wann wir das 10.000ste Community-Mitglied begrüßen dürfen. Wenn du zu den ersten 10.000 gehören willst, registrier dich auf GreenAction und unterstütze den GreenAction-FlashMob.

14.
Juni

Kein Bahnstrom aus Kohlekraft!

Bahn stellt Weichen in Sachen Energiepolitik falsch!

Die Deutsche Bahn AG ist einer der größten Stromkunden bundesweit. Der jährliche Energieverbrauch für den Schienenverkehr entspricht rund 40 Prozent des Stromverbrauchs Baden-Württembergs. Im Strommix der Bahn stammen 56 Prozent aus schmutzigen fossilen Energieträgern, 26 Prozent gehen auf gefährliche Atomkraft zurück und nur 16 Prozent werden regenerativ erzeugt.

Die Bahn will den Anteil der extrem umwelt- und klimaschädlichen Kohleverstromung sogar noch erweitern. Dafür sollen vom geplanten Neubau des Kohlekraftwerks in Mannheim zukünftig rund ein Zehntel des 911-Megawatt-Blocks für die Bahn bestimmt sein. Bereits heute werden zehn Prozent des Strombedarfs der Deutschen Bahn aus dem bestehenden Kohlekraftwerk der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) gedeckt. Mit dem Neubau “Block 9″ sollen weitere 100 Megawatt hinzukommen. Sag auch du: So nicht, Dr Grube!

28.
Mai

Mitmachen gegen Atommüll!

Die CDU/CSU will im Hauruck-Verfahren längere Laufzeiten für Atomkraftwerke beschließen: Das bedeutet noch mehr Atommüll, obwohl keiner weiß, wohin damit. Ein Müllproblem – das gibt es für die Union angeblich nicht. Die Organisation .ausgestrahlt ruft zu einer pfiffigen Mitmach-Aktion auf. Die findest du auch auf GreenAction: Hört auf mit dem Müll!

21.
Mai

Erneuerbare Energien statt Kohle und Atom

“Atomkraft ist eine Brückentechnologie ins solare Zeitalter” – so werben Union und FDP für längere AKW-Laufzeiten. Doch viele Abgeordnete sind unsicher, ob die Wähler/innen ihnen das abnehmen. Denn der Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch beträgt schon heute 16 Prozent und wächst rasant weiter. Bis zum Jahr 2050 sind 100 Prozent möglich. Diese Ausbaudynamik macht den Neubau klimaschädlicher Kohlekraftwerke ebenso überflüssig wie längere AKW-Laufzeiten. Unterstütze die Kampagne auf GreenAction.

18.
Mai

Erfolg: Nestlé will Urwald schützen!

Kein Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung – das verspricht Nestlé mit einem am Montag vorgestellten Aktionsplan. Ein Riesenerfolg für die Greenpeace-Kampagne zum Schutz des indonesischen Urwaldes! Mehr findet ihr auf GreenAction.

11.
Mai

Einstieg leicht gemacht

Bei GreenAction Registrieren / Anmelden
Wenn du auf der Startseite www.greenaction.de bist, findest du oben rechts einen grünen Balken. Dort hast du die Möglichkeit dich neu zu registrieren. Später kannst du dich hier auch wieder in die Community einloggen.

Registrieren und einloggen

Registrieren und einloggen

Du registrierst dich auf einer Formularseite, die du später unter “Profil, Deine Profileinstellungen” wiederfindest und nach Lust und Laune weiter bearbeiten kannst. Hier gibst du deinen gewünschten Nutzernamen (ein Pseudonym oder deinen Echtnamen), deine E-Mail-Adresse und ein Passwort an. Diese drei Angaben sind *Pflichtfelder. Zudem hast du an dieser Stelle die Möglichkeit, ein Foto von dir hochzuladen. Achte bitte darauf, dass die Bilddatei nicht zu groß ist. Sobald du diesen Schritt geschafft hast, kannst du dich an laufenden Kampagnen beteiligen.

Profileinstellungen

Um deine Daten zu vervollständigen, wählst du auf der Profilseite “Deine persönlichen Daten”. Hier kannst du Name und Adresse angeben, deine Interessen festlegen und verschiedene weitere Einstellungen vornehmen. Diese Angaben sind freiwillig. Es ist allerdings sinnvoll, deinen Echtnamen und deine Meldeadresse anzugeben, da diese Daten beispielsweise für die Petitionen hinterlegt werden, die du unterschreibst. Außerdem machst du es Aktiven aus deiner Region einfacher, dich zu finden, damit ihr euch vernetzen oder gegenseitig unterstützen könnt.

Ebenfalls auf der Profilseite findest du eine Werkzeugkiste, über die du deine Kampagnen steuern und bearbeiten kannst. Über die Werkzeugkiste kannst du auch direkt eine neue Kampagne anlegen.

GreenAction nutzen

Einloggen
Sobald du registriert bist, reicht es wenn du dich mit deinem Nutzernamen und deinem Passwort einloggst. Passwort vergessen? Kein Problem: im Login-Bereich findest du einen Link (http://www.greenaction.de/user/password), mit dem du schnell und einfach ein neues Passwort anfordern kannst.

Mein Start
Das ist deine persönliche Startseite auf GreenAction. Hier findest du Statusmeldungen, aktuelle Beiträge und Fotos deiner Freunde und aus Kampagnen, in denen du dich engagierst. Außerdem werden dir u.a. die neuesten Mitmachaktionen aus der Community angezeigt, du findest dort Kampagnen aus deiner Region und du wirst auf Aktivistinnen und Aktivisten mit gleichen Interessen hingewiesen.

Profil
Unter diesem Navigationspunkt werden die Aktivitäten von dir aufgezeigt. Hier findest du in der Werkzeugkiste, die von dir angelegten Kampagnen und die an denen du dich beteiligst. ebenso Fotoalben und Gästebuch. Das ist auch die Seite, die andere Aktivistinnen und Aktivisten angezeigt bekommen, wenn sie auf dein Bild oder deinen Namen klicken.

Kampagnen
Hier kannst du aktiv werden und in das Herz von GreenAction vordringen. Zum einen findest du hier Kampagnen, die du unterstützen und an denen du dich beteiligen kannst. Zum anderen ist hier ein Ort, wo du eigene Kampagnen initiieren kannst!

Kampagnen einstellen

Klicke auf den Link “Eigene Kampagne starten”. Auf der Seite werden dir die fünf Schritte angezeigt, die du gehen musst, um eine Kampagne anzulegen:

  1. Kategorie auswählen , z. B. Atomkraft oder Meere
  2. Prüfe, ob es nicht schon eine Kampagne mit gleichem Inhalt gibt, an der du dich beteiligen könntest
  3. Kampagenbeschreibung
  4. Mitmachaufruf einbinden
  5. Veröffentlichen

Kampagnen pruefen

Unter Punkt 3 ‘Beschreiben’ findest du das eigentliche Formular, mit dem du deine Kampagne anlegen kannst kannst. *Pflichtfelder sind dabei:

  1. Titel (max. 65 Zeichen) oder Slogan,
  2. Kategorie (z.B. Atomkraft, Chemie, Klima …)
  3. Problembeschreibung (max. 125 Zeichen): Was ist das konkrete Problem, gegen das du vorgehst?
  4. Ziel benennen (max. 125 Zeichen): Was willst du erreichen?

Damit machst du es anderen Aktiven möglich, auf einen Blick zu erfassen, worum es bei deiner Kampagne geht.

Kampagne veroeffentlichen

Natürlich ist es sinnvoll einen Hintergrundtext (max. eine DIN A4-Seite Text) anzulegen, damit andere Aktivistinnen und Aktivisten besser verstehen, worum es bei deiner Kampagne geht. Unter “Hintergrundtext” kannst du auch auf deine eigene Homepage verlinken. Wenn du ein Foto zu deiner Kampagne hast, gibt es hier die Möglichkeit ein Bild zu deiner Kampagne hochzuladen.

GreenIt-Charts
GreenIts sind Bewertungspunkte, die du für positive Beiträge oder Kampagnen die die gefallen, vergeben kannst. Auf der Seite “GreenIt-Charts” findest du die Inhalte, die von der Communiy in den letzten vier Wochen die beste Bewertung, also die meisten GreenIt-Sternchen bekommen haben.

Freunde finden
Bist du als Aktivist oder Aktivistin registriert, kannst du dich auf die Suche nach Freunden bei GreenAction machen. Dazu gehst du auf den Navigationspunkt Aktivisten. Dort wird dir ein Suchfeld “Suche nach AktivistInnen” angeboten. Hier hast du dann die Möglichkeit über Namen direkt nach einer Person zu suchen oder du gibst einen Ort an und schaust, wer bei dir in der Stadt aktiv ist. Das dritte Suchfeld macht es dir möglich, nach Aktivistinnen und Aktivisten zu suchen, die sich für die gleichen Themen wie du interessieren.

Möchtest du jemanden kennenlernen oder zu deiner Kampagne einladen, klicke auf dessen Namen oder Bild. Es öffnet sich seine Profilseite und dort kannst du wählen, ob du einen Eintrag in das Gästebuch machst oder eine Privatnachricht an die Person versscchicken möchtest.

Noch viel praktischer ist dies: Auf deiner Startseite hast du in der rechten Spalte die Funktion “Finde deine Freunde”. Klickst du darauf, kommst du auf ein Formular, in das du deine E-Mail-Adresse und das Passwort deines E-Mail-Accounts eingeben kannst. Dann wählst du deinen Provider aus der Liste und sendst das Formular ab. Daraufhin werden dir diejenigen deiner Freunde angezeigt, die sich auch auf GreenAction registriert haben. Mit Klick auf deren Foto oder Namen kommst du auf ihr Profil und kannst sie als Freund hinzufügen.

Was du dir noch anschauen solltest:
Verhaltenskodex
Nutzungsbedingungen